World full of NothingDie Welt hat Zähne.Und mit diesen beißt sie zu wann immer sie will. Let me show you the World in my eyes mal nichts vorhanden

  Startseite
  Über...
  Archiv
  Enjoy the Silence
  Riddles
  Formulare
  Fun Stuff
  Solutions
  Senseless Questions
  Quotations
  R.I.P
  Leave in Silence
  How I feel Today
  Photographic
  Psycho-Cat
  My Joy
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Freunde
    the-ferryman
    - mehr Freunde




  Links
   Albernes
   Morbus Gravis
   Punk Kittens
   Parapluesch
   gothsick
   *ggg*
   Funstuff
   Saskia´s Blog
   Marco´s Blog
   Falki`s Blog
   Jo´ s Blog
   Alex´s Blog
   Ron`s Blog
   Caro`s Blog
   Lachbemme´s Blog
   Benny´s Blog
   Ferry´s Blog
   Sven ´s Blog
   Lica`s Blog
   Marie`s Blog
   Beside`s Blog
   Sush´s Blog



Image hosting by Photobucket wanted a Spot of Violence before Bedtime Single Keine Zielgruppe
Du darfst nie etwas zu gern haben, denn am Ende verlierst du es doch.

http://myblog.de/blahkascha

Gratis bloggen bei
myblog.de





Hier auf dieser Seite möchte ich euch ein paar Rätsel näher bringen...ihr könnt natürlich tüfteln wenni hr den ehrgeiz habt...wenn euch jedoch die Neugier packt und ihr einfach nicht darauf kommt gibt es die antworten (mit absicht )
bei " Solutions "
Viel Spaß!!

1.
Ich mache hart, ich mache weich.
Ich mache arm, ich mache reich.
Man liebt mich, doch nicht allzu nah.
Zu nah wird alles aufgezehrt.
Doch stirbt der, der mich ganz entbehrt.



2.
Mit den Augen kann man ihn sehen
aber nicht mit den Händen greifen.



3.
Ein Tal voll, ein Land voll
und am Ende ist´s keine Hand voll.



4.
Er geht durch alle Gassen.
Klopft an alle Türen und Fenster.
Doch wird er von niemandem gesehen.



5.
Wer besiegt selbst den stärksten Mann?



6.
Verfertigt ist´s vor langer Zeit,
doch mehrenteils gemacht erst heut.
Sehr schätzbar ist es seinem Herrn
und dennoch hütets niemand gern.



7.
Der es macht,
der will es nicht.
Der es trägt,
behält es nicht.
Der es kauft,
der braucht es nicht.
Der es hat,
der weiß es nicht.



8.
Immer ist es nah,
niemals ist es da.
Wenn du denkst,
du seist daran,
nimmt es andern Namen an!



9.
Es zeigt den Rücken wenn es liegt,
doch liegt es nie darauf.
Von selbst kann es sich nicht wenden,
gebunden ist es stets,
jedoch kein Sklave des besitzers Hände.
Ihn nährt es,
auch wenn sich sein Magen längst gefüllt hat,
da er aus ihm gewissen Durst immer auf gleiche Weise stillt.
Auch wird das Ding in anderer weise verschlungen,
doch nicht verzehrt dabei.



10.
Ich schneide Fleisch,
ich trinke Blut.
Ich tu's für dich
und ich tu's gut.
Ich beiß' und stech',
in Bein und Blech,
doch des Wassers Lot
bringt mir den Tod.



11.
Wer es wagt, hat keinen Mut.
Wem es fehlt, dem geht es gut.
Wer's besitzt, ist bettelarm.
Wem's gelingt, der ist voll Harm.
Wer es gibt, ist hart wie Stein.
Wer es liebt, der bleibt allein.



12.
Dem Reichen bin ich nie, dem Armen oft beschieden,
doch weiß kein Sterblicher mir Dank.
Wenn du mich hast, so bist du unzufrieden,
hast du mich nicht, so bist du krank.



13.
Was tut ein jedes Ding, das auf Erden lebt,
im Wasser geht und in Lüften schwebt
zu jeder Zeit, bis daß man es begräbt?



14.
Es eilt und läuft, niemand sieht's laufen,
man kann's nicht halten, kann's nicht kaufen,
macht weder Schritte noch Sprünge,
lehrt viel verborgene Dinge.



15.
Ich werde gestern sein,
bin morgen da gewesen.



16.
Kennst du das Bild auf zartem Grunde,
es gibt sich selber Licht und Glanz.
Ein andres ist zu jeder Stunde,
und immer ist es frisch und ganz.
Im engsten Raum ist's ausgeführet,
der kleinste Rahmen faßt es ein,
doch alle Größe, die dich rühret,
kennst du durch dieses Bild allein.
Und kannst du den Kristall mir nennen,
ihm gleicht an Wert kein Edelstein,
er leuchtet, ohne je zu brennen,
das ganze Weltall saugt er ein.
Der Himmel selbst ist abgemalet
in seinem wundervollen Ring,
und doch ist, was er von sich strahlet,
noch schöner, als was er empfing.



17.
Kaltes mach ich warm,
Heißes mach ich kalt;
reich hat mich und arm,
wer lang mich hat, wird alt.



18.
Wer es macht, der nennt es nicht.
Wer es sucht, der kennt es nicht.
Findet er's, wird's hinterdrein
nicht mehr, was es war, ihm sein.



19.
Solange ich bei meinem Herrn bleibe,
helfe ich ihm nichts;
sobald er mich aber weggibt,
helfe ich ihm.



20.
Am Schuh betreten,
im Buch erbeten.



21.
Mein Gesicht
ist geschmückt mir fremdem Licht.
Schmückt mich nicht das fremde Licht
sieht man nicht mein Angesicht.



22.
Morgens blutig,
abends blutig,
mittags blaß -
was ist das?



23.
Es fällt die ganze Zeit
und bleibt doch an der Stelle.



24.
Es sieht aus wie eine Katze,
hat Haare wie eine Katze,
maust wie eine Katze -
und ist doch keine Katze.



25.
Geht immer um den Baum herum
und kann doch nicht hinein.





















Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung